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Amtsblattbericht zur Premierensitzung 2025

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Es wird Zeit, dass sich was dreht 

„Es wird Zeit, dass sich was dreht“ – und endlich war es soweit!
Punkt 20:11 Uhr begann die erste Prunksitzung im festlich in rot, weiß und blau geschmückten Kursaal. Schon die Auftaktshow war ein Spektakel, die keine Wünsche offenließ – spätestens jetzt wussten die Gäste, was sie in den nächsten vier Stunden erwarten würde. Mit schwungvollen Choreografien und energiegeladenen Darbietungen setzten die Tänzerinnen und Tänzer den Startschuss für eine rundum gelungene Premierensitzung.
Bevor das Prinzenpaar – Prinzessin Anna-Lena I., die an die Zukunft glaubt, und Prinz Jannik I., der fliegende Weltenbummler – auf ihrem goldenen Thron Platz nahmen, trugen sie gekonnt ihre Prologe vor.
Alles drehte sich um die Welt der Musicals und die großen Stars von gestern bis heute. Mit viel Herzblut und Leidenschaft wurde das Publikum auf eine Reise durch bekannte Melodien und beeindruckende Tänze entführt. Im Laufe des Abends bewiesen die Junioren-, Samtärmel-, die Jugendgarde und die Prinzengarde eindrucksvoll ihr Können auf der Bühne. Aber auch die Ladys von The Diamonds und The Wild Circus hatten sich bestens auf ihre Auftritte vorbereitet.
Ein besonderes Highlight: Das Tanzmariechen-Duo Maja Wacker und Zoey-Joleen Baidin begeisterten das Publikum gleich im Doppelpack und auch sie wurden mit tosendem Applaus belohnt.
Für die Lacher sorgte Ex-Kinderprinz Philipp (Nekolny), der in seinem viel zu kleinen Sakko sichtlich „aus allen Nähten platzte“ und einmal mehr bewies, dass nicht nur der „Wimpfner Lausbub“, sondern auch seine „frechen Sprüche“ mit ihm gewachsen sind.
Cindy (Kathrin Schmaler) kommt nicht nur aus Marzahn – in ihrer Bütt zog sie der Politik mal wieder den (Mar)Zahn! Ob Donald Trump oder die gescheiterte Ampelkoalition – sie nahm sie alle gekonnt aufs Korn.
Die Missfits (Kathrin Schmaler & Gaby Conrad), ein Duo voller Tatendrang,
völlig losgelöst – ihr Leben ein Gesang.
Immer auf der Aperol-Spur, die Gläser stets halb voll, gefüllt mit einem sprudelnden Mix – wild und gewitzt.
Lach – Sack – Pack – Zack!
In diesen vier Schritten tütete der Nobel Dobel (Markus Weyhing) seine Bütt ein. Sein prall gefüllter Beutel hatte es in sich: fein sortierte Pointen, vom Schmunzeln bis zum herzhaften Lachen kalibriert. 
Und dann war da ja noch das legendäre Männerballett!
Die Herren zeigten nicht nur beeindruckende Tanzkünste, sondern auch, was unter ihren Kostümen steckt. Leichtfüßig schwebten sie über die Bühne – fast wie Peter Pan, nur mit ein bisschen mehr Bäuchle und etwas weniger Feenstaub.
Im großen Finale stellte Bernd Schlesier, der Sänger der Band des Abends, einmal mehr sein gesangliches Können unter Beweis.
Mit besonders viel Leidenschaft stimmte er gemeinsam mit allen Akteuren und den Gästen im Saal “In Wimpfe isch schee” an.
Von dem ersten bis zum letzten Lied begeisterte die Band „Party Hoch 3“ das Publikum, sorgte für beste Unterhaltung und animierte alle zum Mitsingen und Mitklatschen. 
Es wurde nicht zu viel versprochen!
Die erste von acht Prunksitzungen war eine grandiose und wirklich gelungene Show, die vom Bühnen-, Licht- und Tontechnik-Team perfekt in Szene gesetzt wurde – Wimpfen Helau!

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